Die SRS-Operationen hätten keine besseren Erfolgschancen im Ausland. Da es sich um komplexe Operationen mit entsprechender Hospitalisationsdauer handle, welche ebenfalls eine Gewährleistung der Nachbetreuung benötige, liege es auf der Hand, dass die Erfolgschance in der Schweiz sogar höher liege. Zudem würden am Schwerpunkt für Geschlechtervarianz (SPGV) perioperativ mögliche psychosoziale Anpassungsstörungen thematisiert, so dass deren Folgen frühzeitig und komplikationsarm therapiert werden könnten. Die behandelnden Chirurgen seien Träger des Schweizerischen Facharzttitels für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie resp. des Facharzttitels für Urologie.