_ führte weiter aus, bestehe klinisch ein kleines Glied oder sei die Patientin zirkumzidiert worden, was mit einer ungenügenden Länge der Penishaut für eine PI einhergehe, gebe es zwei Möglichkeiten: Entweder man benütze zur Auskleidung der Vagina ein Hauttransplantat der Scrotalhaut, wie es (analog der Suporn-Methode) auch bei einer modifizierten Penisinversionstechnik gemacht werde, oder die Vagina werde aus Darm, einem gestielten Stück des Dickdarms, hergestellt. Die Suporn-Methode (Chonburi-Flaps-Methode) werde in der Schweiz aktuell nicht unverändert angeboten.