Dies habe zum Vorteil, dass es keinen Zug auf das Gewebe gebe, wie das oft bei einer klassischen Penisinversion (PI) der Fall sei/gewesen sei. Mit dieser Haut würden auch kleine Schamlippen gebildet, was bei der klassischen PI gefehlt habe. Die Vaginaauskleidung erfolge bei Suporn mit einem gemeshten Hauttransplantat der Scrotalhaut. Diese habe allerdings zum Nachteil, dass sie eine grössere Schrumpfungstendenz habe als eine gestielte Penishaut. Sie sei ausserdem trockener. Bei der kombinierten Methode werde die überschüssige Harnröhrenschleimhaut gestielt für ca. 1/3 der Vaginalauskleidung verwendet.