Andere Operateure nutzten die Vorhaut zur Bildung kleiner Schamlippen. Je nach Operateur werde mehr oder weniger Gewebe der Eichel für die Klitorisbildung verwendet. In der kombinierten Methode, auch bekannt als Methode nach Dr. Schaff, werde die überschüssige Harnröhrenschleimhaut sowohl für Teile des äusseren Genitals als auch zur Auskleidung der Vagina eingesetzt. Diese genannten Techniken hätten gemein, dass sie ausschliesslich lokales Gewebe nutzten. Bei der Suporn-Methode werde die Penishaut praktisch gänzlich für die Vulvabildung verwendet. Dies habe zum Vorteil, dass es keinen Zug auf das Gewebe gebe, wie das oft bei einer klassischen Penisinversion (PI) der Fall sei/gewesen sei.