Heimtaxen und den Betrag für persönliche Auslagen festlegen können", welche massgebliche Elemente für die Berechnung der Ergänzungsleistungen darstellten (BBl 2005 6029 ff., S. 6228; vgl. auch BBl 2002 2291 ff., S. 2436 ff.; vgl. BGE 138 II 191 E. 5.4.2 = Pra 2012 Nr. 118). 8.8. Die genannte Begrenzung dient insbesondere auch dazu, dass die Kantone "für den anerkannten Bedarf Leistungen entrichten" können, ohne "überhöhte Kosten nicht anerkannter Einrichtungen berücksichtigen" zu müssen (Votum der Parlamentarierin Meyer [AmtlBull NR 2007, S. 1116]).