Die Verfassung selber regelt nicht, wie die Ergänzungsleistungen auszugestalten sind, das erfolgte durch die Gesetzgebung im ELG, welches bis 31. Dezember 2007 als reines Subventionsgesetz ausgestaltet war. Im Zusammenhang mit der NFA wurde das Gesetz neu als Leistungsgesetz ausgestaltet, wodurch der individuelle Leistungsanspruch der versicherten Person ins Zentrum gerückt wurde (Kieser, a.a.O., Art. 112a BV N 16; vgl. Botschaft NFA I vom 14.11.2001, BBl 2002 2291 ff., Ziff. 6.1.5.3.4 S. 2438 sowie Botschaft NFA II, a.a.O., Ziff. 2.9.8 S. 6221 ff.; vgl. auch Botschaft des Regierungsrates an den Grossen