2.9.8.1.2 S. 6222). Ergänzungsleistungen stützen sich damit nicht mehr nur provisorisch oder übergangsweise, sondern direkt auf eine Verfassungsbestimmung, wodurch zum Ausdruck kommt, dass sie einen auf Dauer angelegten Sozialversicherungszweig darstellen (Kieser, in: Die Schweizerische Bundesverfassung – St. Galler Komm. [Hrsg. Ehrenzeller/Schindler/Schweizer/Vallender], 3. Aufl. 2014, Art. 112a BV N 1 f.). 8.2. Art. 112a BV legt fest, dass Ergänzungsleistungen von Bund und Kantonen ausgerichtet werden. Trotz der mit der NFA angestrebten Teilentflechtung (Botschaft NFA II, a.a.O., Ziff.