Dabei wurde unter anderem festgehalten, dass die Versicherte noch Beschwerden infolge einer Handoperation im letzten Jahr verspüre. Der Handschluss sei nicht möglich und die Finger der linken Hand würden oft anschwellen. Schmerzen würden vor allem nach der Arbeit auftreten, welche sie zu 30 - 50 % am bestehenden Arbeitsplatz (Schulhaus Z) ausübe. Sie wolle aber trotz der Handschmerzen aktiv am Arbeitsprozess teilnehmen. Weiter wurde darauf hingewiesen, dass gemäss Einschätzung des RAD eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei.