Dabei sei von einer Arbeitsfähigkeit von 60 % auszugehen, mit dem Potential einer Erhöhung auf 80 % über 2 Jahre. Mit Blick auf die lediglich leicht ausgeprägte psychische Störung, die erheblichen vorhandenen Ressourcen, welche insbesondere aus der Beurteilung der Fähigkeiten gemäss Mini-ICF hervorgehen, sowie das insgesamt eher hohe private Aktivitätsniveau erscheint eine Einschränkung von zunächst 40 % selbst in einer angepassten Tätigkeit nicht nachvollziehbar.