Laut Dr. Seifritz, der die Methode selber zu Forschungszwecken einsetzte, könne man vorderhand nur Aussagen über eine Gruppe von Patienten machen, nicht aber über einzelne Patienten (vgl. Bericht in der NZZ vom 18.1.2014; abrufbar unter http://www.nzz.ch/schweiz/ein-zusaetzliches-puzzleteil-fuer-die-iv-1.18223938 [besucht am 12.10.2016]). Auch die Ärztegesellschaft FMH tat ihre Meinung zu den Untersuchungsmethoden des RAD in der Schweizerischen Ärztezeitung (vgl. bf.Bel. 6) dezidiert kund.