Es handle sich definitiv um nicht wissenschaftlich abgesicherte Methoden in der Einzelfallbegutachtung. In diesem Sinn äusserten sich bereits zuvor mehrere Fachärzte. So stellte etwa Dr. med. E. A. Seifritz, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Direktor an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Zürich, in den Medien fest, dass das streitige Verfahren für die Diagnose psychischer Störungen noch nicht validiert und damit nicht anerkannt sei. Laut Dr. Seifritz, der die Methode selber zu Forschungszwecken einsetzte, könne man vorderhand nur Aussagen über eine Gruppe von Patienten machen, nicht aber über einzelne Patienten (vgl. Bericht in der NZZ vom 18.1.2014;