es handle sich dabei nicht um eine wissenschaftlich anerkannte Methode, die hinsichtlich der Diagnosestellung psychischer Gesundheitsstörungen, namentlich hinsichtlich der Simulations-/Aggravationsdiagnostik, zu verwertbaren Ergebnissen führe. Zwar seien die Methoden als solche wissenschaftlich durchaus anerkannt zur experimentell-wissenschaftlichen Gruppenuntersuchung bei entsprechenden Fragestellungen. Hier könnten sich durchaus diskriminierende Gruppeneigenschaften zeigen (z.B. ADHS, Demenz, etc.), die jedoch auf Einzelfälle bezogen klinisch keine Aussagekraft hätten.