Beispielsweise werde die bei den anderen Fachärzten immer wieder seit 2009 beschriebene innere Unruhe, Ängstlichkeit und Getriebenheit klinisch nicht erfasst. Des Weiteren sei kaum nachvollziehbar, dass trotz der maximal dimensionierten Testbatterien die prägenden Persönlichkeitszüge mit ihren anankastischen, auf Leistung ausgerichteten und narzisstischen Anteilen übersehen worden seien. Prof. Dr. F äusserte den Verdacht, dass es dem Versicherten aufgrund der bereits früh im Gutachten ersichtlichen Zuordnung zu einem aggravatorischen/simulatorischen Geschehen nicht möglich gewesen sei, die schambesetzten Anteile zu zeigen.