Dies sei jedoch auf die diagnostizierten psychischen Störungen mit massiven Verzerrungen in der Selbstwahrnehmung bei depressivem Grundaffekt zurückzuführen und zentraler Bestandteil der psychischen Erkrankung. Die im Gutachten von Dr. C gesehene Aggravation/Simulation sei auf methodische Mängel zurückzuführen. 5.7. Abschliessend äusserte sich Prof. Dr. F ausführlich zu den aktenkundigen fachärztlichen Vorberichten. 5.7.1. Zum Gutachten von Dr. B hielt Prof. Dr. F fest, dass das seit 2009 gut fachärztlich dokumentierte Krankheitsgeschehen schon rein zeitlich in keiner Weise durch ein Erschöpfungssyndrom erklärt sei.