Nach den vorliegenden Arztberichten des behandelnden Psychiaters müsse im Verlauf dann von einer rezidivierenden depressiven Störung ausgegangen werden mit weiteren gut abgrenzbaren Krankheitsphasen im August 2011 und im September 2012. Ganz offensichtlich habe jeweils die Konfrontation mit dem beruflichen Umfeld trotz der im Intervall wohl weitgehend remittierten Depression in relativ kurzer Zeit über einige Monate zu einer erneuten Dekompensation mit dann wiederum einer zumindest mittelgradigen depressiven Ausprägung der affektiven Störung geführt.