Die korrigierte digitale Aufzeichnung aller EEG-Daten des Patienten würden einem mathematischen Programm namens Fourier-Transformation unterzogen. Dieses Verfahren analysiere aufeinanderfolgende Wellen in mehrere eindeutig definierbare Komponenten unterschiedlicher Frequenzen. Zur Evaluation der Daten würden diverse deskriptive und statistische Verfahren eingesetzt. Die so ermittelten Daten würden sodann mit einer entsprechenden Normdatenbank verglichen und evaluiert. Die konkret erhobenen Spektraldaten waren gemäss Dr. C nur leichtgradig auffällig. Die Auffälligkeiten würden vor allem die Stimmungsmodulation betreffen. Auch die evozierten Potentiale seien nicht massiv auffällig.