Es gebe mittlerweile tausende von Studien, welche die Zusammenhänge von bestimmten psychiatrischen Syndromen und bestimmten ERP-Veränderungen belegen würden. In besagten besonderen Fällen würden folgende Verfahren zur Erfassung der Funktionsfähigkeit der kognitiv-emotionalen Netzwerke im Gehirn genutzt: Fakultativ würden zusätzlich eine sekundäre Untersuchung und eine Beurteilung der Leistungsfähigkeit bestimmter kognitiv-emotionaler Netzwerke des Gehirns erfolgen. Erfasst werde nicht der momentane Zustand des Gehirns, sondern die durchschnittliche grundsätzliche Leistungsfähigkeit.