Auf Ende Januar 2013 sei dem Patienten schliesslich gekündigt worden. Zur Klinik gab Dr. I an, im Vordergrund stünden psychophysische Erschöpfung, Depressivität, Versagensängste, Schlafstörungen mit nächtlichen Schweissausbrüchen, nicht-abschalten-können, ausgeprägte mnestische Störungen mit Konzentrationsmangel und Gedächtnislücken sowie dadurch eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit. Es fänden eine medikamentöse Behandlung mit Remeron und Xanax (bei Bedarf) sowie Sitzungen alle zwei Wochen statt. Eine Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit sei aktuell nicht absehbar. Dr. I empfahl schliesslich die Durchführung neuropsychologischer Abklärungen.