Der Patient habe zum Eintrittszeitpunkt über eine seit mehreren Jahren existierende Erschöpfungssymptomatik gesprochen, die in der letzten Zeit beträchtlich zugenommen habe. Er leide unter Nackenschmerzen, extremen Muskelverspannungen, Schmerzen in allen Gelenken, Durchschlafstörungen, Morgentief, Übelkeit, Magendrücken, Schwindel, Kopfschmerzen, Atemproblemen und kognitiven Einschränkungen. Er habe in der letzten Zeit bis zu 100 Stunden pro Woche gearbeitet und sich aus vielen Sozialkontakten zurückgezogen. Seine Lebensfreude sei ihm gänzlich abhanden gekommen.