Seine zweite Frau habe sich ihm quasi aufgedrängt und ihn nach dem Nachlassen seiner Leistungsfähigkeit wieder verlassen. Ausserdem habe sie eine stationäre Psychotherapie mit der Begründung, die Kinder würden ihn brauchen, zweimal verhindert. Auf die Frage, ob die von Dr. B 2008 gestellte Diagnose einer paranoiden Schizophrenie aus damaliger Sicht nachvollziehbar sei, antwortete die Psychologin, dass – wie bereits dargelegt – der Beschwerdeführer depressive Phasen mit psychotischen Symptomen durchlebt habe. Sie selbst sei anstatt von einem Vollbild einer paranoiden Schizophrenie immer von einer Verdachtsdiagnose ausgegangen.