Das psychische Zustandsbild sei insgesamt instabil geblieben. In Bezug auf das Gutachten von Dr. D hielt sie fest, es falle auf, dass mit mehrfacher vertiefter Exploration und umfangreicher Testdiagnostik der Auftrag gefasst worden sei, die Aggravation des Krankheitsbildes des Versicherten zu dokumentieren. Ziel ihrer Behandlung sei hingegen immer die Beibehaltung der sozialen Integration und Aufrechthaltung der Alltagstauglichkeit gewesen. Das Spital I habe nur eine von mehreren Akutphasen behandelt. Sie habe den Versicherten als einen verzweifelten, unselbständigen, unsicheren und abhängigen Ehemann und Vater erlebt.