Die Stimmen hätten im Übrigen Inhalte, wie sie bei Schizophrenien oder Depressionen nicht zu erwarten seien (keine eigentliche Bedrohung, sondern durchaus hilfreich). Eine Verbindung einer Schizophrenie wie einer Depression mit schwersten kognitiven Störungen sei kaum mit einer authentischen Symptompräsentation vereinbar. Hinzu komme ein "Knapp-daneben-antworten" bei der klinischen Prüfung der kognitiven Leistungsfähigkeit, was darauf hindeute, dass der Explorand die richtige Antwort kenne und dann knapp daneben antworte, dies selbst auf einfache Fragen. 5.3. Aufgrund seiner Längs- und Querschnittanalyse kam Dr. D zu folgenden Schlüssen: