Es sei gut möglich, dass der Explorand im Rahmen von grossen Belastungen mit Belastungsstörungen von begrenzter Dauer reagiert habe, so wie auch 2005 mit Hospitalisation im Spital I. Auch das zeitweise Vorkommen von leichten bis mittelgradigen depressiven Zuständen lasse sich dabei nicht ausschliessen, deren Vorhandensein über längere Zeit aber auch nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit belegen. Bei leicht- bis mittelgradigen depressiven Zuständen sei man dabei massgeblich bis ausschliesslich auf die Angaben der Betroffenen angewiesen.