Beim Versuch, Ich-Störungen zu explorieren, habe der Versicherte zunächst alle Fragen in Bezug auf deren Vorkommen bejaht. Auf die Bitte, dafür jeweils Beispiele zu bringen, seien jedoch sehr vage Antworten ("es kann sein", "ja, das gibt es" usw.) gekommen und nicht solche, die typischerweise von einer an Schizophrenie erkrankten Person gegeben würden. Dem Gutachten ist weiter zu entnehmen, dass gemäss zwei Laboranalysen die Blutspiegel der Neuroleptika Olanzapin und Risperidon jeweils deutlich unterhalb des Referenzbereichs, Zolpidem einmal unterhalb der Schwelle zur Quantifizierung und einmal weit unterhalb des Referenzbereichs gewesen seien. Aus der Auskunft von lic.