Er sei dieses Mal über zwei Stunden Untersuchungsdauer grösstenteils ruhig und konzentriert sitzen geblieben, mit klarem Blick an Dolmetscher und Gutachter. Bei der Prüfung der Orientierung habe er falsche Angaben in Bezug auf die örtliche und situative Orientierung gemacht, wobei er aber den Gutachter bei einem Versprecher (IV-Stelle Zug statt Luzern) umgehend korrigiert habe. Dr. D führte aus, dass das Verhalten des Exploranden durchgängig widersprüchlich geblieben sei.