Dieses Verhalten habe während der gesamten Sitzung beobachtet werden können. Weiter stellte der Gutachter fest, dass der Explorand einerseits leidend wirke, andererseits falle aber auch auf, dass er im Gefühl des Bedrohtseins auch durchaus eine fremdgefährliche Neigung zeigen könnte, weil er die erlebten Wahrnehmungen als völlig existent erlebe. Unter den objektiven Befunden gab der Experte an, der Versicherte sei völlig fixiert auf sein wahnhaftes, halluzinatorisches Erleben, von dem er sich nicht ablenken lasse. Die insgesamt zehn Klecksbildtafeln seien vom Exploranden mit Ängsten erlebt worden. Er habe überall Schatten, kleine Männlein und bedrohende Gestalten gesehen.