3.3. Auch für die Zeit nach der mit Verfügung vom 5. März 2007 erfolgten Rentenerhöhung ergeben sich sodann aus den Akten klare Hinweise auf das Fortbestehen der schweren depressiven Symptomatik wie auch auf das Hinzutreten weiterer somatischer Diagnosen, was denn auch im Rahmen des ordentlichen Revisionsverfahrens im Jahr 2008 zur unveränderten Weiterausrichtung der ganzen Rente führte (Mitteilung vom 28.11.2008). So wurde im Verlaufsbericht der Schmerzklinik D vom 4. Juni 2008 nebst der schweren depressiven Episode und der Schmerzstörung namentlich die Verdachtsdiagnose einer Tumorerkrankung erwähnt.