Sie habe wiederum eine depressive Phase entwickelt, welche nach einer weiteren antidepressiven medikamentösen Therapie Anfang 2011 remittiert sei. Zu jenem Zeitpunkt habe sie das Arbeitspensum auf 50 % reduziert. Seit Ende 2011 würden bei der Versicherten wieder depressive Symptome bestehen. Dr. B stellte in seiner Beurteilung die adäquate Behandlung der depressiven Störung in den Vordergrund. Er empfahl die Weiterführung der bereits etablierten medikamentösen antidepressiven Behandlung.