Das Bundesgericht hat eine mögliche invalidisierende Wirkung einer lege artis diagnostizierten leichten (ICD-10 F32.0) bzw. leichten bis mittelgradigen depressiven Störung (ICD-10 F32.1) auch schon anerkannt (vgl. etwa BGer-Urteile 9C_369/2014 vom 19.11.2014 E. 2 und E. 5, 9C_358/2014 vom 21.11.2014 E. 2 und E. 5). Dennoch gelten leichte bis höchstens mittelschwere Störungen aus dem depressiven Formenkreis rechtsprechungsgemäss in der Regel als therapierbar (vgl. BGer-Urteil 9C_836/2014 vom 23.3.2015 E. 3.1 mit Hinweisen).