Aufgrund ihres Verlaufs und ihrer Schwere stelle sie ein eigenständiges Krankheitsbild und somit eine psychiatrische Komorbidität dar. Zum Verlauf verwies Dr. C auf die in den medizinischen Unterlagen ab 2008 enthaltenen Hinweise auf rezidivierende depressive Verstimmungen. Aktuell beschreibe der Versicherte in angemessen wirkender Weise, dass sich die depressiven Symptome während der letzten zwei Jahre kontinuierlich verstärkt hätten. Dies wirke in Anbetracht der früheren Berichte und der aktuellen Befunde nachvollziehbar.