Dr. I stellte fest, beim Patienten bestünden verminderte Aufnahmefähigkeit und Konzentrationsvermögen. Zudem bestehe eine Störung der Affektivität, er wirke affektarm, hoffnungslos und zeitweise ambivalent. Es bestehe eine starke Störung des Vitalgefühls. Er äussere starke existentielle Ängste und anhaltende Suizidgedanken. Aufgrund der Symptomatik seien aktuell keine Arbeitstätigkeiten zumutbar. Eine Besserung des psychischen Zustands sei aufgrund der schweren Chronifizierung, die stattgefunden habe, äusserst unwahrscheinlich.