Seit 1. Januar 2012 arbeitet er in der Filiale der B AG im Kanton Zürich. In dieser Eigenschaft ist er bei der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe bzw. bei deren Familienausgleichskasse C, in D, angeschlossen. A bezog seit 1. Januar 2009 für seine Tochter E Ausbildungszulagen. Mit Verfügung vom 30. Mai 2013 forderte die Familienausgleichskasse C von ihm für die Perioden vom 1. Januar 2011 bis 31. Juli 2011, vom 1. Dezember 2011 bis 31. Juli 2012 und vom 1. Dezember 2012 bis 30. April 2013 die Ausbildungszulagen gestützt auf Art. 25 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) von insgesamt Fr. 5'000.-- zurück.