Zurück in der Schweiz gehe es ihr gut und sie werde den Anschluss in der Schule wieder schaffen, habe sie doch u.a. auch einen guten Kolleg/Innenkreis. Sie brauche keine therapeutische Unterstützung. Sie wolle keinen Kontakt mit ihrem Vater und habe ihm dies mitgeteilt. Sie wünsche den Kontakt erst wieder, wenn er nicht mehr in Kinderbelangen gegen ihre Mutter prozessiere. Er würde sie dann nur gegen ihre eigene Mutter zu benutzen versuchen. Die Eltern würden seit 2000 gegeneinander prozessieren und würden über den jeweils anderen kein gutes Wort sprechen. An sich wäre es ihr Wunsch, bei der Mutter zu leben und den Vater regelmässig zu besuchen.