19 BetmG zu verfolgen und – allenfalls (vgl. Art. 21 Abs. 1 VStrR) – zu beurteilen, womit ihr (bzw. dem zuständigen Gericht) dann hinsichtlich der subjektiven Seite der Strafbarkeit die vollumfängliche Beurteilungskompetenz (bzw. "die Wahl" zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit) zugestanden hätte (a.M. Burri, a.a.O., S. 179, 182). Im Falle der Vereinigung der Untersuchung in der Hand der kantonalen Staatsanwaltschaft anderseits hätte diese ausnahmsweise die Kompetenz innegehabt, die vorliegende Sache (neben Art. 19 BetmG auch) nach Art. 87 Abs. 3 HMG zu verfolgen und – allenfalls (im Strafbefehlsverfahren; vgl. Art. 352 lit. a StPO) – zu beurteilen (zum Ganzen: Burri, a.a.O., S. 177 ff.).