105 Abs. 2 StPO liegt nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung etwa dann vor, wenn gegen eine Person Zwangsmassnahmen angeordnet, ihr eine Schweigepflicht oder Kosten auferlegt werden oder sonstwie in ihre Grundrechte eingegriffen wird. Bloss indirekte oder faktische Betroffenheit von einer Verfahrenshandlung genügt nicht (BGer-Urteile 6B_80/2013 vom 4.4.2013 E. 1.2, 1B_432/2011 vom 20.9.2012 E. 5; vgl. Lieber, in: Komm. zur Schweizerischen Strafprozessordnung [Hrsg. Donatsch/Hansjakob/Lieber], 2. Aufl. 2014, Art. 105 StPO N 12 ff.; Küffer, Basler Komm., 2. Aufl. 2014, Art. 105 StPO N 31).