115 Abs. 1 StPO. Bei Strafnormen, die primär öffentliche Interessen schützen, gilt somit nur diejenige Person als geschädigt, deren private Interessen unmittelbar (mit-)beeinträchtigt werden. Ein bloss mittelbares oder faktisches Interesse genügt nicht (BGer-Urteil 1B_389/2012 vom 10.10.2012 E. 2.2, mit Hinweisen; Guidon, a.a.O., N 279; Lieber, in: Komm. zur Schweizerischen Strafprozessordnung [Hrsg. Donatsch/Hansjakob/Lieber], Zürich 2010, Art. 115 StPO N 1 f.; Mazzucchelli/Postizzi, Basler Komm., Basel 2011, Art. 115 StPO N 21 f., 25 f. und 28). Geschütztes Rechtsgut bei Urkundendelikten (Art.