A schickte sich an, sogleich auch die rechte Fahrspur zu überqueren. Gleichzeitig näherte sich dort der vom Beschuldigten gelenkte Motorbus der Buslinie 12. Obwohl der Beschuldigte, nachdem er den die Strasse querenden Fussgänger bemerkt hatte, unmittelbar ein Bremsmanöver einleitete, kam es dennoch zur Kollision. A wurde auf die mittlere Fahrspur geschleudert, wo er verletzt liegen blieb. In der Folge wurde er ins Kantonsspital Luzern verbracht, wo er am 25. Juni 2011 infolge des beim Unfall erlittenen schweren Schädel-Hirn-Traumas verstarb. Aus den Erwägungen: 5.2.3.