Die Ausführungen des Bundesgerichts ("dans cette situation, il s'impose d'admettre la connexité entre les illicites et l'object du contrat, avec cette conséquence que l'action de la demanderesse est soumise à la convention d'élection de for […]) lassen sich auf den vorliegenden Fall nicht übertragen. Streitgegenstand sind vorliegend nicht kartellrechtliche reparatorische Ausgleichsansprüche (Schadenersatz, Genugtuung, Gewinnherausgabe, vgl. Art. 12 Abs. 1 lit. b und c KG) aufgrund einer Verletzung der Serviceverträge vom 1. Januar 2005, nicht kartellrechtliche Feststellungs- oder Abwehransprüchen aus oder im Zusammenhang mit den besagten Verträgen (vgl. Art. 12 Abs. 1 lit.