Der Unfall habe für die Kopfschmerzen nur passager eine Rolle gespielt, im Verlauf sei vermutlich eine psychische oder psychosoziale Komponente der Grund für die Chronifizierung gewesen. Zudem sei von einer gewissen Neigung zu Kopfschmerzen auszugehen, ohne dass man von einem eigentlichen Vorzustand sprechen könnte. Der Unfall habe zudem nicht zu einer Hirnerschütterung geführt und der (erste posttraumatische) Neurostatus sei für kooperationsunabhängige Tests bland gewesen. Es lägen keine objektivierbaren unfallbedingten Folgen vor. Aus neurologischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt.