des Gehirns keine Unfallfolgen oder relevante Auffälligkeiten gezeigt hätten. Der Rheumatologe diagnostizierte ein chronisches zervikozephales und zervikothorakales Schmerzsyndrom links, ohne fassbare Befunde hinsichtlich einer Strukturalteration nach HWS-Distorsionstrauma infolge Heckauffahrunfall am 6. Juni 2009. Eine radikuläre Symptomatik, eine Segmentinstabilität oder posttraumatische organische Unfallfolgen hätten sich nicht gefunden. Im Vordergrund ständen ein myofaszialer Reizzustand der Nacken-/Schulterweichteile linksbetont sowie eine Dysfunktion im Bereich der oberen Halswirbelsäule und im Bereich der mittleren Brustwirbelsäle linksbetont.