Zweitens galt die obergerichtliche Verordnung betreffend die öffentlichen Beurkundungen nach dem Schweizerischen Zivilgesetzbuch vom 22. November 1911 (aVöB) und drittens das Gesetz betreffend die Ausübung notarieller Verrichtungen vom 4. März 1903. Dass der letztere Erlass bis zum Inkrafttreten des neuen Beurkundungsgesetzes vom 8. Mai 1944 (aBeurkG 1944; gültig ab 1.1.1945) in Kraft war, ergibt sich aus der Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat vom 21. September 1942 zu einem Gesetzesentwurf über die öffentlichen Beurkundungen (Verhandlungen des Grossen Rates 1942, S. 104).