29 Abs. 1 lit. c ZPO. Diese Bestimmung bezieht sich nach übereinstimmenden Ausführungen vornehmlich auf die Fälle des Art. 837 ZGB, worunter in erster Linie das Bauhandwerkerpfandrecht fällt. Zwar wird zu Recht die dispositive Natur des Gerichtsstands der gelegenen Sache festgehalten, aber mit der vorliegend entscheidenden Ergänzung, dass abweichende Vereinbarungen beim Bauhandwerkerpfandrecht sehr selten sein dürften (Peter, a.a.O., Art. 29 ZPO N 17 a.E.; Füllemann, in: Schweizerische Zivilprozessordnung Komm. [Hrsg. Brunner/Gasser/Schwander], Zürich 2011, Art. 29 ZPO N 16; Tenchio, a.a.O., Art. 29 ZPO N 22). |