ZPO darstellt (zum Bauhandwerkerpfandrecht vgl. BGE 137 III 563 E. 3.3). Wie das Bundesgericht im erwähnten Entscheid aber ausdrücklich festhält, ändert diese Qualifikation als vorsorgliche Massnahme nichts daran, dass an die Glaubhaftmachung (Art. 961 Abs. 3 ZGB) der Voraussetzungen für den vorläufigen Rechtsschutz (vorliegend bezogen auf das Bauhandwerkerpfandrecht) weniger strenge Anforderungen zu stellen sind, als sie sonst für die vorsorglichen Massnahmen nach Art. 261 Abs. 1 ZPO gelten (BGE 137 III 563 E. 3.3, unter anderem mit Hinweis auf BGE 86 I 265 E. 3). Dementsprechend ist mit dem Handelsgericht Bern (BE HG 12 39 vom 3.5.2012 E. 3) davon auszugehen, dass Art.