{"Signatur": "LU_JSD_001", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2019-07-24", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_JSD_001_JSD-2019-10_2019-07-24.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10817", "Checksum": "6f83853c7a2ddf875e84d54ec083cb35"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["JSD 2019 10", "2019 VI Nr. 10"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Justiz- und Sicherheitsdepartement 24.07.2019 JSD 2019 10 (2019 VI Nr. 10)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Justiz- und Sicherheitsdepartement 24.07.2019 JSD 2019 10 (2019 VI Nr. 10)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Justiz- und Sicherheitsdepartement 24.07.2019 JSD 2019 10 (2019 VI Nr. 10)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Justiz- und Sicherheitsdepartement "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Justiz- und Sicherheitsdepartement "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Justiz- und Sicherheitsdepartement "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Das öffentliche Interesse am Vollzug rechtskräftig verhängter Strafen und das Prinzip der Rechtsgleichheit schränken den Ermessensspielraum der Vollzugsbehörde hinsichtlich einer Verschiebung des Strafvollzugs erheblich ein. | § 13 JVG, § 14 JVG | Strafvollzug"}], "ScrapyJob": "446973/63/2423", "Zeit UTC": "21.03.2026 03:11:39", "Checksum": "813df915b9179bad425a69881b45c6bc", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Luzern Justiz- und Sicherheitsdepartement 24.07.2019 JSD 2019 10 (2019 VI Nr. 10)\nRegeste:\nDas öffentliche Interesse am Vollzug rechtskräftig verhängter Strafen und das Prinzip der Rechtsgleichheit schränken den Ermessensspielraum der Vollzugsbehörde hinsichtlich einer Verschiebung des Strafvollzugs erheblich ein. | § 13 JVG, § 14 JVG | Strafvollzug\n\n Beschwerdeführer hat jedoch kein entsprechendes Gesuch gestellt, weshalb die Freiheitsstrafe im Normalvollzug zu verbüssen ist (vgl. Art. 77 StGB). Es liegt kein Ausnahmefall vor, welcher im vorliegenden Fall einen (weiteren) Strafaufschub rechtfertigen würde. 4.3 Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen. Ein (weiterer) Strafaufschub verträgt sich nicht mit den öffentlichen Interessen an der Durchsetzung des staatlichen Strafanspruchs und dem Prinzip der Rechtsgleichheit. (...) |"}