A erhob in der Folge Einsprache beim Gemeinderat und machte geltend, dass es ihm nicht möglich sei, mit 755 Franken wirtschaftlicher Sozialhilfe pro Monat auch noch Winterkleider und weitere persönliche Sachen wie ein Bett, einen Stuhl, einen Tisch oder einen Teller zu finanzieren. Am 11. Dezember 2013 wies der Gemeinderat die Einsprache ab.