Er habe sich extrem bedroht gefühlt, obwohl die beiden Männer weggerannt seien, denn er habe ja nicht gewusst, was diese gewollt hätten (einbrechen oder auf ihn und seine Familie losgehen). Nachdem sie hinter den Sträuchern verschwunden seien, habe er nichts mehr gesehen. Insbesondere habe er nicht gesehen, ob sich die Männer allenfalls versteckten usw. Er habe befürchtet, dass sie es auf ihn oder seine Familie abgesehen hätten und zurückkommen könnten. Als er geschossen habe, habe er extreme Angst gehabt. Er habe mit seinen Schüssen bezwecken wollen, dass die Einbrecher weggingen und merkten, dass ein Widerstand da sei.