Es sei richtig, dass er diese Version bereits zu Beginn der Strafuntersuchung vorgebracht habe. Im Verlauf der Untersuchung sei ihm aber gesagt worden, dass es keine Hinweise darauf gebe, dass jemand vor ihm geschossen habe, und er habe dann selbst an sich zu zweifeln begonnen. Am Schluss der Untersuchung habe er schliesslich gesagt, es sei sicher, dass nicht auf ihn geschossen worden sei. Heute sei er sich diesbezüglich indes nicht mehr sicher (fl. Akten Bel. 9). Die Ehefrau des Angeklagten gab am 29.04.1999 der Polizei gegenüber an, sie habe - nachdem die Einbrecher davongerannt seien und ihr Mann ihnen etwas hinterhergerufen habe - "einen lauten Knall" gehört.