H. habe gesagt, "B." sei verletzt, man habe den Tierarzt da gehabt. Er wisse nicht, wer H. informiert habe. Er sei davon ausgegangen, dieser sei einfach gekommen, weil er ans Turnier in Y. gewollt habe. Er habe noch andere Pferde von ihm geritten. Auf den Vorhalt, wonach der Tierarzt meine, dass ihm H. gesagt habe, so etwas wie am 29. April 2016 noch nie gesehen zu habe, erwiderte der Beschuldigte, dazu könne er nichts sagen. Auch die Vorwürfe bezüglich "C." stimmten nicht. "C." sei vom Charakter her ein anderes Pferd als "B.". Ihn reite er mit Peitsche und Sporen. "C". sei das Gegenteil von "B.". Er schlage kein Pferd, um bessere Trainingsresultate zu erzielen.