Sie hätten eine Anlage, die nicht abgesperrt sei, es habe kein Tor. Es könne nicht sein, dass er ein Tier so abschlagen könne, ohne dass es jemand sehe. Er bestreite, am 28. April 2016 starke Peitschenhiebe ausgeführt zu haben. Mit dem Bericht des Tierarztes vom 29. April 2016 konfrontiert, wonach das Pferd zahlreiche deutliche Spuren von eindeutig übermässiger Bein-/Sporen- und Peitscheneinwirkung am Körper aufweise, entgegnete er, das könne weder von der Peitsche noch von den Sporen sein. Er habe "B." an jenem Tag nicht geritten und wenn er sie geritten hätte, habe er sie nur ohne Peitsche und Sporen reiten können – Zuhause wie an Turnieren.