In der Befragung vor Bezirksgericht Willisau am 19. November 2019 hielt der Beschuldigte an seinen Aussagen im Untersuchungsverfahren fest. Zum Vorwurf, er habe beim Trainieren der Stute "B." diese durch starke Peitschenhiebe an der Flanke und am Unterbauch verletzt, nahm er wie folgt Stellung: Dies stimme absolut nicht, denn "B." sei ein Pferd gewesen, welches er an vielen grossen Turnieren ohne Sporen und ohne Peitsche geritten habe. Er verstünde nicht, weshalb er bei einem Pferd, das von alleine stark nach vorne gehe, mit der Peitsche hätte arbeiten müssen. Sie habe viel Drang nach vorne gehabt – Ferrarimotor, aber zu wenig Bremse.